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Hallo Winde,
noch eins zum Thema Lautsprecher "ansehen":
An die Basslautsprecher kommt man relativ leicht, indem man die Kiste auf den Rücken legt und die Bodenplatte abschraubt. Bei den Hochtönern ist der Aufwand größer (Tastaturklappe ab, Seitenleisten weg, Neonhalterungen und Leiste raus, Gitter rausziehen, Hörner abschrauben, Platte rausziehen).
Problematisch ist aber eher,
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Knoesterkopp
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Hallo Manfred,
bei warmem Verstärker würde ich ca. 25-30mA einstellen. Falls er kalt nach der Justage dann unter 10mA haben sollte, würde ich nochmal 5mA zugeben. Die Grenzwerte ergeben sich ganz pragmatisch durch
- er verzerrt im kalten Zustand nicht => minimaler Ruhestrom muss fließen
- der Ruhestrom ist so gering, dass der Verstärker nicht allein dadurch heiß wird
Grüße
Jens
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Knoesterkopp
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Hallo Winde,
im Schaltplan und der Abgleich-Zeichnung des 70s sind die Lautsprecher durchweg mit 4Ohm eingezeichnet. Sofern du nur einen Lautsprechersatz anklemmst und nicht intern und extern parallel schaltest, sollte Dein Plan funktionieren.
Abgesehen davon hat der 70s eine elektronische Sicherung, die ihn, sofern sie funktioniert, vor Überlastung (=zu großer Strom) schützt. Übertemperatu
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Knoesterkopp
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Nur mal 'ne blöde Frage von einem Ahnungslosen:
Warum muss das Ding überhaupt eine Kugel sein? Die Nut in der Herzscheibe hat doch scheinbar senkrechte Wände. Ich hätte daher eher eine zylindrische Lagerbuchse aus Sinterbronze als Läufer erwartet. Dann würden sich die Kräfte auf eine größere Kontaktfläche verteilen und der Verschleiß wäre kleiner.
Grüße
Jens
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Hallo Williams,
wenn ich mich recht erinnere (ist schon ein paar Jahre her), funktioniert der Mechanismus so:
Für die Vorgänge Korbdrehung und Plattenauflegen/wegräumen gibt es nur einen gemeinsamen Motor. Die Drehrichtung bestimmt, welcher Teil angetrieben wird. Die Rutschkupplung greift in einer Drehrichtung, in der anderen lässt sie locker.
Bei der Plattensuche dreht sich der Korb und di
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Knoesterkopp
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Hallo Josef,
es gibt verschiedene Varianten der Bestückung (alt 5.11.1975 => neu 12.5.1977), die sich in etlichen Punkten unterscheiden. Es gab mit Sicherheit noch mehr Varianten als diese beiden, die ich verglichen habe:
C7: 33µ => 0,68µ
C9 : 68n => 220n
C10: 4µ7 => 0,68µ
C16: 270p => entfällt
C33: 47µ => 100µ
R8: 100k => 47k
R34: 470k => 680k
Es ist genau
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Hallo Arnold,
der eingekreiste Kondensator ist der Betriebskondensator (kein Anlaufkondensator!) für den Laufwerksmotor. Er hat 10µF und mindestens 150VAC Spannungsfestigkeit. Falls Du einen neuen brauchen solltest, ist zu beachten, dass der neue hinreichend schlank ist und nicht der LP III ins Gehege kommt.
Grüße
Jens
PS: Vielleicht antwortet Frau Stamann ja auf eMails ...
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Hallo Jürgen,
die Pegel stimmen alle, die Gegenkopplung ist OK. Komisch finde ich die im Plan angegebene DC-Spannung des Gegentakt-Ausgangs. Es sind 22V eingezeichnet, während die Versorgung mit 60V angegeben ist. Ich tendiere hier zur halben Versorgungsspannung, das sind bei mir 29,5V, weil typisch 59V aus der Steuerung kommen und ich damit justiere. Die Schwingneigung sinkt mit steigender DC
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Hallo zusammen,
gerade sitze ich an zwei 35M-Verstärkern, die beide das gleiche Problem haben: Werden sie mit 8 oder 4 Ohm belastet und mit 250mVeff/1kHz am Eingang versorgt, fängt die Endstufe an zu schwingen. Dies beginnt bei einer bestimmten Lautstärkeeinstellung genau im tiefsten Punkt der negativen Halbwelle zunächst nur für einen ganz kleinen Teil dieser Halbwelle. Erhöht man die Lautstä
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'n Abend,
eigentlich dachte ich immer, Elkos in Lautsprecherweichen sollten bipolar sein. Hier ist ein gepolter eingebaut. Vielleicht ist der einfach nur hinüber?
Grüße
Jens
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Hallo,
die Zentrifugalkraft wirkt nur auf Objekte, die sich im Kreis bewegen. Die Nadel steht jedoch still, daher ist die Zentrifugalkraft auf die Nadel=0. Auf die Platte wirkt die sehr wohl, aber sie ist bei normalen Umdrehungsgeschwindigkeiten stabil genug, dem standzuhalten.
Wenn die Nadel trotz guter Justage des Gegengewichts bei lauten/basslastigen Stellen aus der Rille springt, kann
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Hallo Sly,
nach der Beschreibung scheint die Kupplung in Ordnung zu sein, auch wenn sie recht fettig aussieht.
Die Frage ist nun, welche Teile drehen sich, wenn der Wagen hakt? Läuft der Motor noch oder blockiert der?
A) Motor blockiert
In dem Fall hakt der Wagen wahrscheinlich mechanisch am Magazin. Mögliche Übeltäter wären hier ein zu hoch stehender Plattenheber oder ein zu hoch stehend
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Die Federn sollten im Abspielbetrieb bei A- und B-Seiten (Tonarmschlitten einmal links, einmal rechts) etwa im gleichen Winkel schief ziehen, allerdings in entgegengesetzte Richtungen. In jeder Position ist immer nur eine Feder aktiv, die auf der abgespielten Plattenseite wird nicht gespannt. Der Winkel der Tonarmfedern ergibt das Anti-Skating:
Die Skating Kraft ist eine Kraft, die durch die R
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Guten Tag,
meine Methode hatte ich schonmal hier beschrieben:
Grüße
Jens
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Hallo Sly,
>Habe Kupplung gelesen, Mittelstück und Krone.
richtig! Ein gebrochenes Mittelstück der Kupplung ist der häufige Grund für dieses Problem. Und wie ist nun der Status der Kupplung? Ist sie gebrochen oder nicht? Dreht sich die Krone mit, wenn man von Hand am Ritzel des Transportrades dreht?
Hat das Rad noch ein winziges Spiel nach oben und unten oder sitzt es bombenfest? Dreht si
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Hallo Christian,
R52 hat laut meinem Plan 4,7k, während R55 mit 1k angegeben ist. Wenn die beiden in Ordnung sind, macht ein jeweils dazu parallel geschalteter 150k-Widerstand kaum eine Änderung am Widerstandswert (4,55k und 993Ohm). Die Änderung liegt noch innerhalb der Toleranz der originalen Widerstände. Aus meiner Sicht kann man die 150k getrost weglassen.
Falls die 150k irgendwie ander
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Ja, die Schmetterlingskupplung am Motor kann auch noch rutschen. Allerdings ist die Kraft auf das Transportrad nicht unerheblich und nach dem Umschalten der Drehrichtung läuft der Motor nicht instantan in die andere Richtung.
Wie gesagt, mein Bauchgefühl sagt mir, dass eine fehlende Rutschkupplung im Transportrad keine gute Idee ist. Ich habe aber auch noch keine Zahnräder für den Versuch geopfe
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Hallo,
NSM hatte in den früheren Versionen des Laufwagens eine Transportrad ohne Rutschkupplung verbaut, also eine einfache Hülse mit zwei Zahnrädern. Anschließend hat man sich jedoch entschieden, das komplizierte, fehleranfällige Nachfolgemodell zu verbauen, das später noch mit welligen Andruckscheiben versehen wurde. Das erzeugte dann eine Art Ratsche.
Ich VERMUTE, dass die starre Variant
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Hallo Marlon,
richtig, der Arm wird nur über die Rolle auf der Nockenwelle bewegt. Da ist nichts justierbar, was beeinflusst, wie weit der Arm öffnet. Sind die Teile wie Arm, Rolle, Spannkonus in dieser Zusammenstellung original oder wurden Teile aus verschiedenen Wagen gemischt? Es gibt unterschiedliche Arme (mit und ohne leichten Knick), sowie Rollen in unterschiedlichen Durchmessern.
Evtl
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Auf dem Foto sieht es für mich so aus, als wäre T1' in der gleichen Orientierung wie T1 eingebaut. Wenn das so ist, sollte man den umdrehen!
Grüße
Jens
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Hallo T. Ketelaars,
beim 70sbb hat C6 nur 0,47µF! Anscheinend ist der Schaltplan vom 70s und nicht vom 70sbb.
Grüße
Jens
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Hallo Jürgen,
wenn ich mich recht erinnere, rauschen die CD4007 auf jeden Fall während der Wiedergabe.
Dass die Schaltung schlecht designt ist, wenn jemand einen für digitale Anwendung optimierten CMOS-Baustein als Verstärker bzw. FET-Ansammlung missbraucht, ist klar. Der Unterschied könnte auch einfach in der Qualität des Silizium-Rohmaterials liegen. Je mehr Dreck und Störstellen, desto meh
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Hallo Mario,
das Rauschen könnte evtl. aus einem der beiden ICs im 76M stammen. Im Original sind dort MC14007 verbaut. Wurden die vielleicht von jemanden gegen CD4007 getauscht? Wenn ja, ist das der Übeltäter! CD4007 rauscht, HEF4007 rauscht laut Teamronny und eigener Erfahrung nicht.
Die Potis kann man mit PT 15 NH 100K von Piher ersetzen, z.B.
oder
Grüße
Jens
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Meine Sorte nennt sich wohl Kornzange, stammt vom Flohmarkt und sieht so ähnlich aus wie diese:
Grüße
Jens
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Hallo,
prinzipiell geht das Herausnehmen mit einer Pinzette. Allerdings muss vorher der Federstahldraht #40 raus, der senkrecht durch den Stift geht. Dazu muss man die meistens grün oder grau lackierte Madenschraube #38 aus dem Schaft #37 herausdrehen und dann etwas schütteln, klopfen, stochern, bis der Federstahldraht nach unten herauskommt. Danach fällt der Mitnehmerstift #39 fast von allein
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Knoesterkopp
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Hmm, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Mit dem Multimeter auf Widerstandsmessung oder Diodentest sollte aber trotzdem 'was rauszukriegen sein. Wenn Du den einen Pol an Masse der Anschlussbox hältst, ist die Plus-Leitung zum Hochtöner die, bei der es im Basslautsprecher am lautesten kratzt, wenn Du sie mit der anderen Messleitung antippst.
Soviel zu meiner neuen Theorie ... oder doch
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Hallo Josef,
leider kann ich in Ermangelung der gleichen Box nicht nachsehen, aber bei allen Schaltungen mit 50M-, 52M- oder 76M-Verstärkern kommt die gleiche Anschlussbox zur Verwendung. Dort sind die Minuspole der Lautsprecher gemeinsam an Masse gelegt. Du könntest also einfach durchklingeln ... und am Lautsprecher ist der Pluspol normalerweise rot markiert.
In der Plusleitung wird der Kond
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Knoesterkopp
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Hallo Mario,
nein, der Tastkopf sollte dafür nicht genutzt werden. Jürgen dachte vermutlich eher an sowas ähnliches:
Nachmessen des Signals bedeutet, dass man zunächst den Verstärkereingang mit dem Generator verbindet. Das Oszi bzw. dessen Tastkopf hängt man genau an diesen Eingang, kontrolliert bei eingeschalteten Geräten den Pegel und regelt die Ausgangsamplitude des Generator dann auf d
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Knoesterkopp
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Hallo zusammen,
vielleicht auch noch meine unbedeutende Meinung:
NSM-Boxen sind, aus welchen Gründen auch immer, unbeliebt. D.h. aber nicht, dass sie schlecht entwickelt oder irgendwie minderwertig sind. Im Gegenteil: Es gibt massig Ersatzteile, vieles ist leicht zu tauschen und zu reparieren, allerdings muss man sich manchmal eingehender damit befassen und die Zusammenhänge verstehen.
Wenn
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Knoesterkopp
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